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"Knobelkünstler sind gefragt"

07.05.2015 11:05

Känguruwettbewerb: Treutel-Schüler stellen sich Mathetest

URKUNDEN FÜR ALLE – beim Känguruwettbewerb gab es nur Gewinner. (Foto: Georgi)

Rechnen macht Spaß – zumindest beim Känguruwettbewerb der Mathematik, an dem 26 Dritt- und Viertklässler der Karl-Treutel-Schule teilnahmen. Die acht Jungen und 18 Mädchen knobelten und grübelten gleich über mehrere Aufgaben.

Über die vielen weiblichen Teilnehmerinnen freute man sich an der Grundschule besonders. „Dies ist eine erstaunlich hohe Mädchen-Quote, und das bei dem Fach Mathe“, so Lehrerin Andrea Specht, die den Känguruwettbewerb betreute. Sie überreichte auch die Urkunden an die glücklichen Kinder, denn „alle, die mitgemacht haben, sind Gewinner.“ Zudem erhielten alle ein Heftchen mit Knobelaufgaben und eine Knobelkette.

Die drei Besten kamen aus der Klasse 4a. Jessica Singh erreichte den 3. Platz mit 87,50 Punkten. Leni Wiegand und Laura Börner erreichten beide 95 Punkte und teilten sich die vorderen Plätze. Für sie gab es noch zusätzliche Geschenke. Außerdem gelang Leni Wiegand der weiteste Kängurusprung – sie hatte die meisten Aufgaben in Folge richtig gerechnet. Dafür gab es das Känguru-T-Shirt als Belohnung.

Bereits zum dritten Mal nahm die Karl-Treutel-Schule am Känguruwettbewerb der Humboldt-Universität Berlin teil.

Erschienen am 07.05.2015 im Freitags-Anzeiger
Autor: Silvia Georgi

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